LM informiert sich im Kinderkrankenhaus – An Fortbildung teilgenommen

am 5 Januar 2016

LM im Kinderkrankenhaus Ende 2015

Mit dabei – v.l. Julia Catana und Aline Berisha von der LM (nicht am Bild Kerstin Catana und Harald Knips von der LM) 

Im November 2015 fand im Solanussaal des Kinderkrankenhauses St. Marien in Landshut eine ärztliche Fortbildung über das Lösen einiger Probleme der Flüchtlingskrise statt. Anwesend waren Ärzte, Psychologen, Pädagogen und die Vertreter politischer Vereine, darunter auch Mitglieder der Landshuter Mitte. Es wurden Themen wie die medizinische Versorgung , Unterkunftsmöglichkeiten und Sozialisierung der Flüchtlinge diskutiert.

Die Fortbildung setzte sich aus mehreren Teilen zusammen, beispielsweise aus einer Bilderreise der Freisinger Kinderärztin Dr. Katharina Münch über Aspekte der Flüchtlingsrouten, Migrations- und Integrationshintergründe, weiters einer Diskussionsrunde, in der alle Beteiligten ihre objektive, aber auch subjektive Meinung vertreten konnten.

Die Ärzte des Kinderkrankenhaus sind wöchentlich in den Unterkünften anwesend, jedoch treten vermehrt gravierende Probleme aufgrund von mangelnden Sprachkenntnissen auf. Außerdem hätten die Betreuer und Mediziner mit starken Grippeerkrankungen der Flüchtlingen zu kämpfen. Lösungsvorschläge, die im Rahmen aller Beteiligten genannt wurden, waren u.a. der Austausch fremdsprachlicher Anamnesebögen und Grippeschutzimpfungen.

Die Landshuter Mitte ist sehr dankbar, bei dieser Fortbildung dabei gewesen sein zu dürfen – man habe viel gelernt, die LM wolle die Flüchtlinge gut betreut wissen und gut integrieren in unserer Region. Dass der Sprachunterricht eine wesentliche Säule der Integration darstelle, darüber waren sich alle einig. Die LM will das Kinderkrankenhaus unterstützen, eien Dolmetscher zu erhalten, der den Flüchtlingen bei organisatorischen Fragen helfen kann. Das wäre auch für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Krankenhaus eine große Hilfe.

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