Wenn Sie umziehen – die Zulassung des Autos – eGovernment hilft den Bürgern

am 7 August 2013

Die landshuter mitte sieht in dem sog. eGovernment erhebliche Erleichterungen für die Bürgerinnen und Bürger. In anderen Städten und Kommunen funktioniert das gut. Daher ein Antrag an den Stadtrat der Stadt Landshut, den die vier Stadträte der LM gestellt haben. Hier der Wortlaut:

Prof. Dr. Thomas Küffner

Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner

Hans-Peter Summer

Dr. Maria E. Fick

07.08.2013

Weiterentwicklung von Bürgerdiensten (eGovernment)

Der Stadtrat möge entscheiden:

1.       Der Bürgerservice soll verbessert, gleichzeitig die Verwaltungsvereinfachung vorangetrieben werden. Instrumente des eGovernment sind verstärkt einzusetzen.

 Begründung: Durch die Einführung weiterer Online-Bürgerdienste (z.B. Kfz-Bereich, Öffentliche Sicherheit und Ordnung) werden Behördengänge für die Bürger erheblich reduziert und die Verwaltung in ihrer täglichen Arbeit wesentlich unterstützt und entlastet. Mit dieser Maßnahme lassen sich auch Haushaltseinsparungen vornehmen.

So setzt z.B. die Stadt Ingolstadt  bereits seit 2011 auf umfangreiche Online-Bürgerdienste und ist deshalb von der Bayer. Staatsregierung auch im letzten Jahr mit dem eGovernment-Löwen 2012 ausgezeichnet worden.

2.       Die standortunabhängige Zulassung von Kraftfahrzeugen ist einzuführen.

 Begründung: Es handelt sich um ein bürgerfreundliches Instrument; es muss z.B. von den Autohändlern nicht mehr in benachbarte Landkreise zur Zulassung gefahren werden. Alle Vorgänge können in der Stadt Landshut abgewickelt werden. Die meisten Zulassungsstellen bei niederbayerischen Kreisverwaltungsbehörden setzen die standortunabhängige Zulassung von Kraftfahrzeugen bereits ein; hierunter auch das Landratsamt Landshut. Mit dieser Maßnahme lassen sich auch Haushaltseinsparungen vornehmen.

 

 

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